Kooperationen

Kooperationen

IGID

Initiative Gesundheit im Dialog  „IGiD“

Einmal im Monat, jeweils am Donnerstag um 19:30 Uhr, finden in der Apotheke am Hospital in Bensheim, untere Fußgängerzone, Vorträge zu verschiedenen Gesundheitsthemen statt.
Diese stehen allen Interessenten offen und sind kostenlos.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der örtlichen Presse und unserem Jahresplan.

Organisatoren:

Thomas Becker, Apotheker, Apotheke am Hospital in Bensheim  http://www.apotheke-am-hospital-bensheim.de

Dr. med. Erich Konietzke, HNO-Arzt in Bensheim http://www.hno-bensheim-konietzke.de

Dr.med. Christoph Meyer, Neurologe und Psychiater in Bensheim https://www.therapiegemeinschaft.de

„Initiative Gesundheit im Dialog (IGID)“ Die „Initiative Gesundheit im Dialog (IGID)“ wurde 1998 gegründet durch Dr. Christoph Meyer, zusammen mit dem Bensheimer HNO-Arzt Dr. Konietzke und dem Bensheimer Apotheker Thomas Becker. Ziel ist es, durch regelmäßige Vorträge aus dem gesamten Themenspektrum der Schul- und Laienmedizin an der Gesundheits-Aufklärung der Bevölkerung mitzuwirken.

Die Gründung von IGID geschah ursprünglich unter dem Eindruck der für alle Betroffenen undurchsichtig und chaotisch erscheinenden Gesundheitspolitik. So wird bei dieser Gelegenheit auch informiert darüber, wie bestimmte Gesundheitsthemen – gerade auch unter Berücksichtigung gesundheitspolitischer Vorgaben – „behandelt“ werden. Zum anderen sollen politisch motivierte Fehlinformationen korrigiert und richtiggestellt werden. Gleichzeitig besteht der Anspruch, dass diese Information möglichst objektiv bleibt und sich absetzt von den sonst üblichen populistischen und häufig inkompetenten Äußerungen von Repräsentanten, Politikern oder Interessensgruppen.

Dies ist bisher durch das weitgefächerte thematische Spektrum und die regelmäßigen Veröffentlichungen in der regionalen Presse auch gut gelungen. Wie aktuell das Konzept von IGID ist und wie interessant der Themenmix, zeigt sich an der großen Resonanz auf die jeweils angekündigten Vorträge.

Im Konsens zwischen den Initiatoren von IGID wird ein Jahresplan erstellt mit monatlichen Vorträgen. Diese finden jeweils statt im Foyer der Apotheke am Hospital in der unteren Fußgängerzone in Bensheim. Dabei sollen gerade die regional im Gesundheitssektor tätigen Referenten verschiedener Berufsgruppen (z.B. Ärzte, Apotheker, Pflegedienste, Physiotherapeuten, Kliniker, Krankenkassen, Medizinischer Dienst der Krankenkassen, Selbsthilfegruppen, Hilfsorganisationen etc.) die Gelegenheit haben, ihre Tätigkeitsschwerpunkte und Qualifikationen darzustellen.

Inzwischen hat sich zwischen einigen der Referenten ein informelles Netzwerk entwickelt, welches zusätzlich zur Qualitätssteigerung in der Gesundheitsversorgung beiträgt. Vorankündigungen finden Sie jeweils auch im Bergsträßer Anzeiger.

netzwerk demenz

Schon seit vielen Jahren sind der demographische Wandel und seine Folgen in der Stadt Bensheim präsent.

Von immer größerer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang der Anstieg der Demenzerkrankungen. So wird sich nach jüngsten Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DlzG) die Zahl der Demenzkranken bis 2050 mehr als verdoppeln – von derzeit 1,4 Millionen auf rund 3 Millionen Betroffene. Eine Entwicklung, die auch von volkswirtschaftlicher Bedeutung ist, da sich damit auch die Kosten für Pflege und Betreuung drastisch erhöhen werden.

Dies nahm die Stadt Bensheim zum Anlass, sich intensiv dieser Thematik zu widmen. Das Netzwerk Demenz wurde am 13. Mai 2013 gegründet.
Zielsetzung ist die infrastrukturelle Verbesserung für demenziell Erkrankte und deren Angehörige.
Aktuell setzt sich das Netzwerk aus 27 unterschiedlichen Institutionen, Unternehmen, Vereinen, Selbstständigen und Interessierten zusammen.

Hospiz Bensheim

http://www.hospiz-verein-bergstrasse.de

Der Hospiz-Verein Bergstraße e.V. wurde im Dezember 1994  von Ärzten, Krankenschwestern, Seelsorgern und interessierten Laien gegründet.
Der Hospiz-Verein ist überparteilich, an keine Religion gebunden und arbeitet eigenständig und selbstverantwortlich.

Er bietet an:

  • Begleitung von Schwerkranken und Sterbende
  • Begleitung und Unterstützung von Angehörigen
  • Trauergruppen für Hinterbliebene
  • Beratung und Information werktäglich in der Geschäftsstelle
  • Vermittlung von und Kooperation mit anderen Hilfsdiensten
  • Vorbereitungskurse für ehrenamtliche Hospizhelferinnen
  • Begleitung und Unterstützung der Hospizhelferinnen, u.a. durch Supervisionen
  • regelmäßige Informationsbriefe für die Vereinsmitglieder und Interessenten
  • Vorträge, Seminare, Podiumsdiskussionen, Unterricht an Schulen, Fortbildungsveranstaltungen in Institutionen des Gesundheitswesens u.a.
  • Info-Stände bei Pfarrfesten und anderen öffentlichen Veranstaltungen
  • Verleih von Literatur zum Thema „Sterben und Tod“ in der Geschäftsstelle

Unsere Praxis unterstützt den Hospiz-Verein schon seit langer Zeit durch Sammel- und Spendenaktionen, durch Kooperation in verschiedenen Diskussionsforen und durch gezielte therapeutische Unterstützung.

BVDN

Hammer Landstr. 1a
41460 Neuss
Tel.: 0 21 31 / 2 20 99 20
Fax: 0 21 31 / 2 20 99 22
email:
bvdn.bund@t-online.de
http://bvdn.de

Der Berufsverband Deutscher Nervenärzte e.V. ist die berufspolitische Vertretung der niedergelassenen Nervenärzte, Neurologe und Psychiater / Psychotherapeuten in Deutschland. Der Verband engagiert sich nachhaltig für die qualifizierte ambulante neuro-psychiatirsche Patientenversorgung durch niedergelassene Fachärzte sowie für die Umsetzung der wirtschaftlichen und politischen Interessen und die fachliche Fortbildung seiner Mitglieder. Es besteht eine enge Allianz zwischen dem BVDN und dem Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN)  sowie dem Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDN) und eine Kooperation mit den wissenschaftlichen Fachgesellschaften Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN).Unsere Praxis ist aktives Mitglied im BVDN und unterstützt die Aktivitäten des Berufsverbandes in der Gesundheitsinformation der Bevölkerung und bei der fachlichen Fortbildung.

Bensheimer Netz

Wenn man Informationen sucht, einen Rat oder gar Hilfe braucht, ist es nicht immer einfach, den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Das Bensheimer Netz informiert Sie über nützliche Einrichtungen und Anlauf-  bzw. Beratungsstellen in Bensheim.

Informieren Sie sich unter „Bensheimer Netz- Hilfe wo sie gebraucht wird“

DEGUM

Charlottenstr. 79/80
10117 Berlin
Tel.:  +49 (0)30 2060 8888-0
Fax:   +49 (0)30 2060 8888-90
Internet: www.degum.de
E-Mail: geschaeftsstelle@degum.de

Mit mehr als 9000 Mitgliedern gehört die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) zu den größten medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften in Deutschland und zu den größten Ultraschallgesellschaften weltweit. Seit ihrer Gründung im Jahr 1977 vereint sie Ärzte und Studierende verschiedener Fachgebiete, Vertreter medizinischer Assistenzberufe, Naturwissenschaftler sowie Techniker. Ihnen ermöglicht die Fachgesellschaft einen wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der medizinischen Ultraschallanwendungen.

Neurowiss

Steinweg 2
65824 Schwalbach Ts.
Telefon: +49 6196 7613733
Telefax: +49 6196 7613735
www.neurowiss.de
neurowiss@office-serve.de

Mitglieder sind Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen, aber auch andere Interessierte. NeuroWiss bietet ein Forum für einen interdisziplinären Erfahrungs- und Gedankenaustausch.

ZNS Südhessen e.V.

Überregionale Koooperation

Zentrum für Neurologie und seelische Gesundheit Südhessen e.V.
Wilhelm-Leuschner-Straße 6
64347 Griesheim
Fon: +49 6155-87840
Fax: +49 6155-878420
https://www.zns-südhessen.de/

  • Kooperation zwischen den niedergelassenen Vertragsärzte/innen für Nervenheilkunde, Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in der Region Südhessen
  • Sicherstellung der Patientenversorgung durch diese Arztgruppe bei speziellen Krankheitsbildern und Fragestellungen
  • Interessenvertretung der Arztgruppe der niedergelassenen Fachärzte/innen für Nervenheilkunde, Neurologie sowie Psychiatrie und Psychotherapie in der Region
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Aufklärung der Bevölkerung
  • Gemeinsame Fort- und Weiterbildungen
  • Qualitätssicherung in Diagnostik und Therapie
  • Kooperation mit den in der Versorgung der Patienten beteiligten Abteilungen der regionalen und überregionalen Krankenhäuser

Seniorenfreundliche Praxis